Über mich

Willkommen auf meinem Finanzblog. Ich versuche, eine Plattform über Geld- und Finanzthemen aufzubauen und möchte dir helfen, deinen Umgang mit Geld zu verbessern. Ich bin 29 Jahre jung und habe mit 26 Jahren mein Masterstudium in Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen. Seit dem Studiumabschluss arbeite ich bei einer Schweizer Bank.

Das Ziel meiner Beiträgen ist, persönliche Geld- und Finanzthemen auf moderne Art und Weise weiterzugeben. Dabei versuche ich, die Themen für den Normalbürger so verständlich und so interessant wie möglich zu gestalten.

Ich selber habe mich schon immer für Finanzthemen interessiert und habe dazu auch viel gelesen. Als ich während des Studiums erstmals meine eigene Rechnungen bezahlen musste, kam ich durch hohe Krankheitskosten und Zahnarztrechnungen schnell in eine unangenehmen Situation. Mein Lebensstandard dadurch nach unten zu schrauben, machte keinen Spass. Ich war in dieser Zeit darauf angewiesen, weniger Geld auszugeben und gleichzeitig gezwungen, über meine Situation nachzudenken. Aufgrund meiner Bachelorarbeit zum Thema „Private Verschuldung in der Schweiz“ habe ich mich intensiv mit dem Thema Verschuldung beschäftigt. Was mich am meisten überrascht hat war, wie es sein kann, dass es in einem der reichsten Länder der Welt so viele verschuldete Haushalte gibt. Ich bin froh, dass ich in meine prekäre Finanzlage überwinden konnte und so meine Erfahrungen machen durfte. Wahrscheinlich wäre meine verschwenderische Art und das Sparpotenzial meinerseits gar nie aufgefallen, wäre ich damals nicht darauf angewiesen gewesen, mein Geld besser einzuteilen. Diese Situation hat mir gezeigt, wie viele Leute ihr Geld eigentlich unbewusst für Unnötiges ausgeben und wie viel sie sparen könnten, wenn sie nur ab und zu über ihre Entscheidungen nachdenken würden.

Ich möchte dir in meinem Blog zeigen, dass du – selbst wenn du denkst, dass du keine finanzielle Probleme hast – noch viel sparsamer sein könntest, ohne dabei auf viel zu verzichten. Durch einige kleine Anpassungen habe ich gelernt, wie ich mehr Geld Ende des Monats übrig habe.

Vielleicht denkst du dir jetzt: Warum sollte ich sparen, wenn es mir gut geht? Das dachte ich früher auch. Ich habe aber erkannt, dass nur, weil jemand X Franken verdient, das nicht automatisch bedeutet, dass er X Franken ausgeben muss. Schnell kann auch eine Notsituation entstehen. Durch geschicktes Sparen könnte jemand auch früher in Rente gehen, oder eine Weltreise machen. Die Möglichkeiten sind vielseitig. Je nachdem, was man möchte. Ich bin keineswegs dafür, dass man sich nur noch von Brot und Wasser ernähren soll, nur damit man ein paar Franken spart. Ich möchte dir hier nur beibringen, wie du deine unnötige Ausgaben entdeckst und sie für Sinnvolleres ausgeben kannst. In anderen Worten: wie du mit deinem Geld effizienter umgehst.

Wie ich mein gespartes Geld anlegen soll, lernte ich teilweise an der Universität. Meiner Meinung nach lernst du an der Universität, wie du im Job erfolgreich wirst. Als privater Investor sind aber andere Aspekte wichtig, die ich aus anderen Büchern gelernt habe. Unternehmen sind vor allem auf Gewinne fixiert. Du als Privatperson musst aber auch Freizeit, Gesundheit, Familie und Wohlbefinden einkalkulieren. Als Privatinvestor sind dir vielleicht andere Aspekte wichtig, als für ein Unternehmen.

Mit der Zeit habe ich mein Ausgabeverhalten Stück für Stück angepasst und fühlte mich danach, als seien meine Augen geöffnet worden. Ich habe gelernt, was Reichtum tatsächlich bedeutet, wie jemand reich wird und was wichtig ist im Leben. Diese Sichtweise möchte ich dir schildern und dich dazu animieren, über deine Finanzen nachzudenken.

Schau dich auf meinem Blog um und überdenke deine Lebensweise.

Viel Spass auf KM-Finanzen!